Bürgerforum Josefstadt

AlbertPROmenade Bennoplatz Bezirkspolitik Grün Linie 2 Polizei Senioren-Treff Senioreneinrichtung Sparpläne Sprechstunden
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Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza (Allgemeines, Sicherheit, Wirtschaft) jeden 1. Samstag im Monat im Cafe Florianihof, Ecke Florianigasse/Schönborngasse, 10-12 Uhr jeden Dienstag im Cafe Hummel (rechts in der Ecke), 17-18 Uhr bzw tel. 0676/31 81 599
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Bezirksrätin Heide Anzenhofer (Verkehr, Umwelt, Kultur) jeden 3. Dienstag im Monat im Cafe Maria Treu, Ecke Piaristengasse/Maria-Treu-Gasse, 17-19 Uhr bzw tel. 0664/454 33 27
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Bezirksrat DI Winfried Sonnleithner (Bauen, Wohnen, Bezirksentwicklung) jeden 1. Montag im Monat im GH Heidenkummer, Ecke Bennogasse/Breitenfelder Gasse, 17-19 Uhr
bzw tel. 0699/101 75 844
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Mitglied im Seniorenbeirat Mag Heide Fluger (Senioren) jeden Dienstag im Cafe Hummel (rechts in der Ecke) 16-18 Uhr

Von Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Hemza

Seit der Wahl 2005 sind nun drei Jahre vergangen und die Partnerschaft mit der ÖVP hat sich bewährt. Der Auftritt der gemeinsamen Fraktion als PRO JOSEFSTADT (ÖVP & Bürgerforum) wird heute von viel mehr Menschen wahrgenommen.
Wir sind medial mehr präsent, wir halten regelmäßige Sprechstunden in verschiedenen Lokalen des Bezirks ab, informieren zu aktuellen Themen und setzen der Grünen Administration ordentlich zu.
Unsere wichtigsten Errungenschaften sind vor allem alltägliche Dinge, die den Bürger/innen das Leben erleichtern wie z.B. unsere Forderung und rasche Umsetzung nach mehr Straßenbahnen der anfangs immer überfüllten neuen Linie 2 oder auch die Rücknahme der Grünen Sparpläne bei der Straßenreinigung. Auch gelang es trotz aller Behinderungen durch die vereinte Linke das Projekt AlbertPROmenade mit Jänner 2009 zu starten.
Unser Einsatz für eine Senioreneinrichtung ist ungebrochen, auch, wenn die zuständige Stadträtin Wehsely mitteilen ließ, dass in der Josefstadt kein Bedarf gegeben sei, weil ohnehin von der Confraternität ein Pflegetrakt zugebaut werde. Uns geht es aber nicht um ein Pflegeheim, sondern ein Wohnhaus für Senioren, das auch über Pflegeeinrichtungen verfügen soll. Es ist beschämend, dass die Stadt für arbeitsunwillige Punker ein Haus finanziert und für Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, nichts übrig hat. Unser Engagement wird daher auch 2009 unvermindert weitergehen!